Der Frühling lässt bei Freizeitsportlern die Motivation für Bewegung steigen. Treibt ein Krankheitserreger im Körper sein Unwesen, ist jeglicher Sport tabu – selbst bei einer vermeintlichen Erkältung, die nur schwer von einem Infekt zu unterscheiden ist.
Wer unter einem Infekt leidet und dennoch joggt oder sich im Fitnesscenter verausgabt, kann den Entzündungsherd dazu anregen, im Körper zu wandern, sagt der Sprecher des Berufsverbandes Hals-Nasen-Ohrenärzte. So könne ein Infekt auch das Herz in Mitleidenschaft ziehen.
Sieghard
3.4.07
15.2.07
Die Liste
Die Liste
Ein Mann erzählte seinem Freund die folgende Geschichte: Petrus zitierte einen Engel zu sich in die Himmelspförtnerloge und sagte zu ihm, er habe einen Spezialauftrag für ihn: Er müsse zur Erde hinabfliegen und eine Liste mit den Namen aller unehrlichen Mensch zusammenstellen. Zwei Monate vergingen. Eines Nachmittags kam der Engel sichtlich erschöpft angeflattert und ließ sich vor Petrus auf einen goldenen Stuhl fallen. Heiliger Petrus, japste er du weißt ja nicht, was für eine Riesenarbeit das ist. Ich glaube, ich brauche Hilfe. Unmöglich!' sagte Petrus knapp. Gerade jetzt können wir hier oben keinen entbehren. Du mußt es unbedingt allein schaffen. Der Engel begab sich zur Tür. Plötzlich kam ihm eine blendende Idee. Heiliger Petrus, sollte es nicht besser sein, eine Liste mit Menschen aufzustellen, die ehrlich sind? Sie wäre viel kürzer, und ich brauchte höchstens eine Woche dazu. Guter Gedanke, tu das , sagte Petrus.Tatsächlich, nach einer Woche war der Engel wieder da - mit der Liste. Petrus studierte sie und schickte sie dann zum Chef hinauf. Minuten später erhielt er den Auftrag, jedem der Genannten ein Anerkennungsschreiben für anständiges Verhalten zu schreiben. Nun blickte der Erzähler seinen Freund forschend an und fragte:
Weißt du, was in dem Brief stand? Nein, was denn?
Aha, du hast also auch keinen gekriegt!
Ein Mann erzählte seinem Freund die folgende Geschichte: Petrus zitierte einen Engel zu sich in die Himmelspförtnerloge und sagte zu ihm, er habe einen Spezialauftrag für ihn: Er müsse zur Erde hinabfliegen und eine Liste mit den Namen aller unehrlichen Mensch zusammenstellen. Zwei Monate vergingen. Eines Nachmittags kam der Engel sichtlich erschöpft angeflattert und ließ sich vor Petrus auf einen goldenen Stuhl fallen. Heiliger Petrus, japste er du weißt ja nicht, was für eine Riesenarbeit das ist. Ich glaube, ich brauche Hilfe. Unmöglich!' sagte Petrus knapp. Gerade jetzt können wir hier oben keinen entbehren. Du mußt es unbedingt allein schaffen. Der Engel begab sich zur Tür. Plötzlich kam ihm eine blendende Idee. Heiliger Petrus, sollte es nicht besser sein, eine Liste mit Menschen aufzustellen, die ehrlich sind? Sie wäre viel kürzer, und ich brauchte höchstens eine Woche dazu. Guter Gedanke, tu das , sagte Petrus.Tatsächlich, nach einer Woche war der Engel wieder da - mit der Liste. Petrus studierte sie und schickte sie dann zum Chef hinauf. Minuten später erhielt er den Auftrag, jedem der Genannten ein Anerkennungsschreiben für anständiges Verhalten zu schreiben. Nun blickte der Erzähler seinen Freund forschend an und fragte:
Weißt du, was in dem Brief stand? Nein, was denn?
Aha, du hast also auch keinen gekriegt!
Die Steinsuppe
Die Steinsuppe
Ein Mönch ging betteln. Er kam an die Tür eines Bauern, aber sie wollten ihm nichts geben. Der Klosterbruder war zum Umfallen hungrig und sagte: Na, dann will ich sehen, daß ich mir eine Steinsuppe mache. Und er hob einen Stein vom Boden auf, putzte die Erde ab und begann ihn zu betrachten, ob er sich für eine Suppe eignete. Die Leute aus dem Haus konnten sich vor Lachen über den Klosterbruder und über seinen Einfall nicht halten. Da sagte der Klosterbruder: Wie, habt ihr nie Steinsuppe gegessen? Ich kann euch sagen, das ist eine leckere Sache.Sie antworteten ihm: Nun, dann zeig uns das mal.Das wollte der Klosterbruder nur hören. Nachdem er den Stein saubergemacht hatte, sagte er: Könnt ihr mir wohl einen Topf leihen? Man gab ihm einen Topf aus Steingut. Er füllte ihn mit Wasser und legte den Stein hinein. Wenn ihr mich jetzt den Topf ans Feuer stellen ließet... Man ließ ihn gewähren. Sobald der Topf zu sieden begann, sagte er: Mit ein wenig Schmalz würde die Suppe vorzüglich werden. Man holte ihm etwas Schmalz. Die Suppe kochte und kochte, und die Leute aus dem Hause ließen den Mund offen stehen vor Verwunderung. Da probierte der Klosterbruder die Suppe und bemerkte beiläufig: Sie ist ein wenig fad. Es fehlt unbedingt eine Prise Salz. Man gab ihm auch noch das Salz. Er schmeckte die Suppe ab und sagte: Wenn jetzt noch ein paar junge Kohlblätter dazukämen, würde die Suppe himmlisch schmecken. Die Frau des Hauses ging in den Garten und brachte ihm zwei Kohlköpfe. Der Klosterbruder säuberte sie, zerpflückte sie zwischen den Fingern und ließ die Blätter in den Topf fallen. Als die Kohlblättchen gar waren, sagte er: Also, ein Stück Wurst würde der Sache die Krone aufsetzen... Man brachte ihm ein Stück Wurst, er warf es in den Topf, und während es kochte, zog er Brot aus seinem Rucksack und schickte sich an, gemächlich zu essen. Die Suppe roch, daß es eine Wonne war. Er aß und leckte sich die Lippen ab, und nachdem er den Topf geleert hatte, blieb der Stein auf dem Boden zurück. Die Leute aus dem Haus hingen mit den Augen an ihm und fragten ihn: Sagt, Herr Klosterbruder, und der Stein? Da antwortete der Klosterbruder:
Den Stein, den wasch ich und nehm ihn für das nächste Mal mit. Und so kam er zu einem Essen, wo man ihm nichts geben wollte.
Ein Mönch ging betteln. Er kam an die Tür eines Bauern, aber sie wollten ihm nichts geben. Der Klosterbruder war zum Umfallen hungrig und sagte: Na, dann will ich sehen, daß ich mir eine Steinsuppe mache. Und er hob einen Stein vom Boden auf, putzte die Erde ab und begann ihn zu betrachten, ob er sich für eine Suppe eignete. Die Leute aus dem Haus konnten sich vor Lachen über den Klosterbruder und über seinen Einfall nicht halten. Da sagte der Klosterbruder: Wie, habt ihr nie Steinsuppe gegessen? Ich kann euch sagen, das ist eine leckere Sache.Sie antworteten ihm: Nun, dann zeig uns das mal.Das wollte der Klosterbruder nur hören. Nachdem er den Stein saubergemacht hatte, sagte er: Könnt ihr mir wohl einen Topf leihen? Man gab ihm einen Topf aus Steingut. Er füllte ihn mit Wasser und legte den Stein hinein. Wenn ihr mich jetzt den Topf ans Feuer stellen ließet... Man ließ ihn gewähren. Sobald der Topf zu sieden begann, sagte er: Mit ein wenig Schmalz würde die Suppe vorzüglich werden. Man holte ihm etwas Schmalz. Die Suppe kochte und kochte, und die Leute aus dem Hause ließen den Mund offen stehen vor Verwunderung. Da probierte der Klosterbruder die Suppe und bemerkte beiläufig: Sie ist ein wenig fad. Es fehlt unbedingt eine Prise Salz. Man gab ihm auch noch das Salz. Er schmeckte die Suppe ab und sagte: Wenn jetzt noch ein paar junge Kohlblätter dazukämen, würde die Suppe himmlisch schmecken. Die Frau des Hauses ging in den Garten und brachte ihm zwei Kohlköpfe. Der Klosterbruder säuberte sie, zerpflückte sie zwischen den Fingern und ließ die Blätter in den Topf fallen. Als die Kohlblättchen gar waren, sagte er: Also, ein Stück Wurst würde der Sache die Krone aufsetzen... Man brachte ihm ein Stück Wurst, er warf es in den Topf, und während es kochte, zog er Brot aus seinem Rucksack und schickte sich an, gemächlich zu essen. Die Suppe roch, daß es eine Wonne war. Er aß und leckte sich die Lippen ab, und nachdem er den Topf geleert hatte, blieb der Stein auf dem Boden zurück. Die Leute aus dem Haus hingen mit den Augen an ihm und fragten ihn: Sagt, Herr Klosterbruder, und der Stein? Da antwortete der Klosterbruder:
Den Stein, den wasch ich und nehm ihn für das nächste Mal mit. Und so kam er zu einem Essen, wo man ihm nichts geben wollte.
8.12.06
Nis Randers
Nis Randers
Otto Ernst 1862-1925
Krachen und Heulen und berstende Nacht
Dunkel und Flammen in rasender Jagd -
Ein Schrei durch die Brandung!
Und brennt der Himmel, so sieht mans gut.
Ein Wrack auf der Sandbank! Noch wiegt es die Flut;
Gleich holt sichs der Abgrund.
Nis Randers lugt - und ohne Hast
Spricht er: "Da hängt noch ein Mann im Mast;
Wir müssen ihn holen."
Da faßt ihn die Mutter: "Du steigst mir nicht ein:
Dich will ich behalten, du bliebst mir allein,
Ich wills, deine Mutter!
Dein Vater ging unter und Momme, mein Sohn;
Drei Jahre verschollen ist Uwe schon,
Mein Uwe, mein Uwe!"
Nis tritt auf die Brücke. Die Mutter ihm nach!
Er weist nach dem Wrack und spricht gemach:
"Und seine Mutter?"
Nun springt er ins Boot und mit ihm noch sechs:
Hohes, hartes Friesengewächs;
Schon sausen die Ruder.
Boot oben, Boot unten, ein Höllentanz!Nun muß es zerschmettern ...! Nein, es blieb ganz ...!
Wie lange? Wie lange?
Mit feurigen Geißeln peitscht das Meer
Die menschenfressenden Rosse daher;
Sie schnauben und schäumen.
Wie hechelnde Hast sie zusammenzwingt!
Eins auf den Nacken des andern springt
Mit stampfenden Hufen!
Drei Wetter zusammen! Nun brennt die Welt!
Was da? - Ein Boot, das landwärts hält
-Sie sind es! Sie kommen! - -
Und Auge und Ohr ins Dunkel gespannt...
Still - ruft da nicht einer? - Er schreits durch die Hand:
"Sagt Mutter, 's ist Uwe!"
Otto Ernst 1862-1925
Krachen und Heulen und berstende Nacht
Dunkel und Flammen in rasender Jagd -
Ein Schrei durch die Brandung!
Und brennt der Himmel, so sieht mans gut.
Ein Wrack auf der Sandbank! Noch wiegt es die Flut;
Gleich holt sichs der Abgrund.
Nis Randers lugt - und ohne Hast
Spricht er: "Da hängt noch ein Mann im Mast;
Wir müssen ihn holen."
Da faßt ihn die Mutter: "Du steigst mir nicht ein:
Dich will ich behalten, du bliebst mir allein,
Ich wills, deine Mutter!
Dein Vater ging unter und Momme, mein Sohn;
Drei Jahre verschollen ist Uwe schon,
Mein Uwe, mein Uwe!"
Nis tritt auf die Brücke. Die Mutter ihm nach!
Er weist nach dem Wrack und spricht gemach:
"Und seine Mutter?"
Nun springt er ins Boot und mit ihm noch sechs:
Hohes, hartes Friesengewächs;
Schon sausen die Ruder.
Boot oben, Boot unten, ein Höllentanz!Nun muß es zerschmettern ...! Nein, es blieb ganz ...!
Wie lange? Wie lange?
Mit feurigen Geißeln peitscht das Meer
Die menschenfressenden Rosse daher;
Sie schnauben und schäumen.
Wie hechelnde Hast sie zusammenzwingt!
Eins auf den Nacken des andern springt
Mit stampfenden Hufen!
Drei Wetter zusammen! Nun brennt die Welt!
Was da? - Ein Boot, das landwärts hält
-Sie sind es! Sie kommen! - -
Und Auge und Ohr ins Dunkel gespannt...
Still - ruft da nicht einer? - Er schreits durch die Hand:
"Sagt Mutter, 's ist Uwe!"
20.6.06
Bericht und Fotos zu meiner Amerikareise 2006
Bericht und Fotos zu meiner Amerikareise
Junge, Junge, wie doch die Zeit vergeht. Jetzt bin ich bereits wieder nach längerer Abwesenheit in Kiel angekommen und ich muss unbedingt meine Eindrücke von der Amerikareise ( Florida )niederschreiben. Also insgesamt war ich mit meiner Familie gut 3,5 Wochen in Largo in einer Wohnanlage untergebracht. Die Wohnung gehört einer Tante meiner Schwiegertochter Britta. Die Tante stellte uns die Wohnung zur Verfügung, so dass wir nur für die Verpflegung und sonstigen Ausgaben aufkommen mussten. Wir sind in Florida viel herumgekommen, waren in Cap Canaveral, waren in den Everglades, waren in Parks und und und….
Begonnen hatte unser Flug in Hamburg und führte uns über Frankfurt mit nochmaligem Umsteigen in Philadelphia weiter nach Tampa (Florida). Am Flugplatz angekommen, nahmen wir unsere bereits im Vorwege bestellten Leihwagen und kutschierten dann zum Heimatort. Die Straßenverhältnisse sind mit unseren nicht zu vergleichen: Teilweise sechsspurig ausgebaut. Auf den Straßen keine Hektik, alle fahren vernünftig, jeder nimmt, auch in den Städten und Ortschaften, sehr viel Rücksicht auf andere Autofahrer und Fußgänger. Alles sehr gut ausgeschildert, so dass ich meinen elektronischen Fahrtenweiser nicht immer im Auge behalten musste. Außerdem fuhren Jens und Britta vor uns, so dass die Fahrt sehr angenehm war. Die Menschen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Aber was wir in diesen Urlaubstagen beobachteten war, dass sehr viele ältere Menschen noch in Arbeit stehen, denn eine Altersversorgung, so wie sie bei uns herrscht, gibt es den Staaten nicht. Also muss man noch im hohen Alter arbeiten, um über die Runden zu kommen.
Zu den Fotos erfolgt nun die Erklärung:
Die ersten Bilder zeigen Impressionen über den Freizeitpark Epcot in Florida.
Die Kanonen stehen in Fort Lauderdale und dienten im Spanisch-Amerikanischen Krieg zur Küstenbefestigung. Sie stammen aus dem Jahre 1896.
Im Space Center von Cape Canaveral wurde gerade das Space Shuttle aus der Halle gefahren und zu seinem Startplatz gebracht, von dem es im Juli 2006 mit dem Deutschen Astronauten Raiter zur ISS starten soll. Raiter soll dort cirka 6 Monate verbleiben und diverse Experimente durchführen.
Einblicke in den Freizeitpark Seaworld in Orlando mit dem Orca Free Willy.
Blick auf die Sunshine Skyway Bridge, die eine Länge von dem Hauptteil von 1219 Meter hat. Gesamtlänge der Brücke cirka 7 Kilometer.
Blick auf die Imitationsstatue von Elvis Presley in Key West.
Impressionen vom Sonnenuntergang mit Ansicht des Ortes von Key West.
Zeigt den südlichsten Punkt von Amerika, von dem es nur 90 Meilen bis Kuba sind.
Straßenansichten von Key West mit dem Strand, dem Ocean Drive und Fisher Island (eine abgeschottete Insel nur für Promis).
Junge, Junge, wie doch die Zeit vergeht. Jetzt bin ich bereits wieder nach längerer Abwesenheit in Kiel angekommen und ich muss unbedingt meine Eindrücke von der Amerikareise ( Florida )niederschreiben. Also insgesamt war ich mit meiner Familie gut 3,5 Wochen in Largo in einer Wohnanlage untergebracht. Die Wohnung gehört einer Tante meiner Schwiegertochter Britta. Die Tante stellte uns die Wohnung zur Verfügung, so dass wir nur für die Verpflegung und sonstigen Ausgaben aufkommen mussten. Wir sind in Florida viel herumgekommen, waren in Cap Canaveral, waren in den Everglades, waren in Parks und und und….
Begonnen hatte unser Flug in Hamburg und führte uns über Frankfurt mit nochmaligem Umsteigen in Philadelphia weiter nach Tampa (Florida). Am Flugplatz angekommen, nahmen wir unsere bereits im Vorwege bestellten Leihwagen und kutschierten dann zum Heimatort. Die Straßenverhältnisse sind mit unseren nicht zu vergleichen: Teilweise sechsspurig ausgebaut. Auf den Straßen keine Hektik, alle fahren vernünftig, jeder nimmt, auch in den Städten und Ortschaften, sehr viel Rücksicht auf andere Autofahrer und Fußgänger. Alles sehr gut ausgeschildert, so dass ich meinen elektronischen Fahrtenweiser nicht immer im Auge behalten musste. Außerdem fuhren Jens und Britta vor uns, so dass die Fahrt sehr angenehm war. Die Menschen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Aber was wir in diesen Urlaubstagen beobachteten war, dass sehr viele ältere Menschen noch in Arbeit stehen, denn eine Altersversorgung, so wie sie bei uns herrscht, gibt es den Staaten nicht. Also muss man noch im hohen Alter arbeiten, um über die Runden zu kommen.
Zu den Fotos erfolgt nun die Erklärung:
Die ersten Bilder zeigen Impressionen über den Freizeitpark Epcot in Florida.
Die Kanonen stehen in Fort Lauderdale und dienten im Spanisch-Amerikanischen Krieg zur Küstenbefestigung. Sie stammen aus dem Jahre 1896.
Im Space Center von Cape Canaveral wurde gerade das Space Shuttle aus der Halle gefahren und zu seinem Startplatz gebracht, von dem es im Juli 2006 mit dem Deutschen Astronauten Raiter zur ISS starten soll. Raiter soll dort cirka 6 Monate verbleiben und diverse Experimente durchführen.
Einblicke in den Freizeitpark Seaworld in Orlando mit dem Orca Free Willy.
Blick auf die Sunshine Skyway Bridge, die eine Länge von dem Hauptteil von 1219 Meter hat. Gesamtlänge der Brücke cirka 7 Kilometer.
Blick auf die Imitationsstatue von Elvis Presley in Key West.
Impressionen vom Sonnenuntergang mit Ansicht des Ortes von Key West.
Zeigt den südlichsten Punkt von Amerika, von dem es nur 90 Meilen bis Kuba sind.
Straßenansichten von Key West mit dem Strand, dem Ocean Drive und Fisher Island (eine abgeschottete Insel nur für Promis).
Abonnieren
Posts (Atom)
