8.6.07

Rundweg von Wellingdorf über Klausdorf, Flüggendorf, Gut Oppendorf und zurück nach Wellingdorf




Blick auf die Rapsfelder mit Kiel-Dietrichsdorf


Schafgehege in Klausdorf an der Schwentine

Eine Badestation in Klausdorf

Abkühlung des Hundes an der gleichen Stelle

Kleine Reitergruppe auf dem Reitweg beim gemütlichen Traben


Blick in das Schwentinetal

Blick auf den Schwentinearm



Gasthof Oppendorfer Mühle. Schönes Ausflugslokal



Arps Gasthof in Flüggendorf

Wegweiser in Flüggendorf

Straße in Flüggendorf

Feldweg Richtung Flüggendorf

Blick auf die Schwentine mit Brückenüberquerung

Feldweg an der Schwentine


alter Vossenpott/Badeanstalt in der Schwentine


ausgesetzte Gelbwangenschildkröte in der Schwentine

Dieser Rundweg beginnt in Wellingdorf Richtung Klausdorf/Schwentine zur Oppendorfer Mühle, Flüggendorf, Gut Oppendorf und zurück nach Wellingdorf entlang der Schwentine. Dabei wird auch der Europa-Wanderweg benutzt. Streckenlänge rund 9 Kilometer.

7.6.07

Hochzeits-Spiel

Spielablauf:

Ein Spiel für 9 Personen. Es gibt folgende Charakterien: König, Königin, Kutscher, 2 Pferde, linkes Vorderrad, rechtes Vorderrad, linkes Hinterrad, rechtes Hinterrad. Jedesmal wenn die betroffene Person, z.Bsp. Königin, genannt wird muß sie aufstehen und trinken. Bei Karosse müssen alle Räder aufstehen und trinken. Vergisst jemand aufzustehen, muß er austrinken:

Kutschfahrt nach Kiel

Der König(aufstehen und trinken)und seine Königin(aufstehen und trinken)wollten mit der Karosse nach Kiel fahren. König sagte zu seiner Königin:
Liebe Königin laß mir den Kutscher holen. Der Kutscher kam zum König und zur Königin und der König sagt zum Kutscher: Kutscher hol unsere Pferde aus dem Stall und hol die Karosse, damit du die Pferde vor die Karosse spannen kannst,denn die Königin und ich wollen nach Kiel fahren.
Daraufhin ging der Kutscher in den Stall, holte die Pferde heraus und spannte sie vor die Karosse.
Danach bestieg der König und seine Königin die Karosse. Die Königin sagte zum Köning: Lieber König, frage den Kutscher, ob die Pferde auch genug Hafer bekommen haben. Der König rief dem Kutscher zu: Kutscher, hej Kutscher, sind die Pferde auch satt? Der Kutscher rief: Jawohl mein König.
Der Kutscher setzte sich auf seinen Bock, und gab den Pferden die Peitsche und die Karosse setzte sich in Bewegung. Nach kurzer Zeit sagte die Königin zu Ihrem König: Mein guter König, mein bester König, mein liebster König, ich glaube das linke Vorderrad eiert.Der König sagte zum Kutscher: Kutscher, hej Kutscher, halt die Pferde an und schaue mal nach dem linken Vorderrad und schaue nach dem rechten Vorderrad, dem linken Hinterrad, dem rechten Hinterrad und nach der ganzen Karosse
In der Zeit,in der er die Karosse überprüfte gab er zuerst dem rechten Pferd' zu saufen, dann dem linken Pferd.
Dann sagte er zum König, daß alles in Ordung sei.Der Kutscher stieg auf seinen Bock und gab den Pferden die Peitsche.
Nach einer Weile sage die Königin zu ihrem König: König, lieber König, guter König, lass uns schneller fahren damit wir bald ankommen.
Daraufhin sagte der König zum Kutscher: Kutscher, hej Kutscher, laß uns schneller fahren, gib den Pferden die Peitsche.
Die Königin und ich möchten bald in unserem neuen Schloss sein. Und wieder gab der Kutscher seinen Pferden die Peitsche und die Karosse raste davon.
Als sie ankamen, stieg der König und seine Königig aus der Karosse.
Der Kutscher spannte die Pferde aus, schaute noch einmal nach allen vier Rädern, dem linken Vorderrad, dem rechten Vorderrad, dem linken Hinterrad und dem rechten Hinterrad und der ganzen Karosse, ebenso nach den Pferden.
Dann wünschte der Kutscher der Königin und dem König alles Gute zu ihrem neuen Schloss und wartete darauf daß er vom König und der Königin den Auftrag bekommt, die Karosse zu holen und die Pferde einzuspannen und der König sagte zu seiner Königin: Königin, liebste Königin, wir fahren heute nach Kiel.

3.4.07

Leichte Erkältung: Kein Sport

Der Frühling lässt bei Freizeitsportlern die Motivation für Bewegung steigen. Treibt ein Krankheitserreger im Körper sein Unwesen, ist jeglicher Sport tabu – selbst bei einer vermeintlichen Erkältung, die nur schwer von einem Infekt zu unterscheiden ist.
Wer unter einem Infekt leidet und dennoch joggt oder sich im Fitnesscenter verausgabt, kann den Entzündungsherd dazu anregen, im Körper zu wandern, sagt der Sprecher des Berufsverbandes Hals-Nasen-Ohrenärzte. So könne ein Infekt auch das Herz in Mitleidenschaft ziehen.

Sieghard

15.2.07

Die Liste

Die Liste

Ein Mann erzählte seinem Freund die folgende Geschichte: Petrus zitierte einen Engel zu sich in die Himmelspförtnerloge und sagte zu ihm, er habe einen Spezialauftrag für ihn: Er müsse zur Erde hinabfliegen und eine Liste mit den Namen aller unehrlichen Mensch zusammenstellen. Zwei Monate vergingen. Eines Nachmittags kam der Engel sichtlich erschöpft angeflattert und ließ sich vor Petrus auf einen goldenen Stuhl fallen. Heiliger Petrus, japste er du weißt ja nicht, was für eine Riesenarbeit das ist. Ich glaube, ich brauche Hilfe. Unmöglich!' sagte Petrus knapp. Gerade jetzt können wir hier oben keinen entbehren. Du mußt es unbedingt allein schaffen. Der Engel begab sich zur Tür. Plötzlich kam ihm eine blendende Idee. Heiliger Petrus, sollte es nicht besser sein, eine Liste mit Menschen aufzustellen, die ehrlich sind? Sie wäre viel kürzer, und ich brauchte höchstens eine Woche dazu. Guter Gedanke, tu das , sagte Petrus.Tatsächlich, nach einer Woche war der Engel wieder da - mit der Liste. Petrus studierte sie und schickte sie dann zum Chef hinauf. Minuten später erhielt er den Auftrag, jedem der Genannten ein Anerkennungsschreiben für anständiges Verhalten zu schreiben. Nun blickte der Erzähler seinen Freund forschend an und fragte:
Weißt du, was in dem Brief stand? Nein, was denn?

Aha, du hast also auch keinen gekriegt!

Die Steinsuppe

Die Steinsuppe

Ein Mönch ging betteln. Er kam an die Tür eines Bauern, aber sie wollten ihm nichts geben. Der Klosterbruder war zum Umfallen hungrig und sagte: Na, dann will ich sehen, daß ich mir eine Steinsuppe mache. Und er hob einen Stein vom Boden auf, putzte die Erde ab und begann ihn zu betrachten, ob er sich für eine Suppe eignete. Die Leute aus dem Haus konnten sich vor Lachen über den Klosterbruder und über seinen Einfall nicht halten. Da sagte der Klosterbruder: Wie, habt ihr nie Steinsuppe gegessen? Ich kann euch sagen, das ist eine leckere Sache.Sie antworteten ihm: Nun, dann zeig uns das mal.Das wollte der Klosterbruder nur hören. Nachdem er den Stein saubergemacht hatte, sagte er: Könnt ihr mir wohl einen Topf leihen? Man gab ihm einen Topf aus Steingut. Er füllte ihn mit Wasser und legte den Stein hinein. Wenn ihr mich jetzt den Topf ans Feuer stellen ließet... Man ließ ihn gewähren. Sobald der Topf zu sieden begann, sagte er: Mit ein wenig Schmalz würde die Suppe vorzüglich werden. Man holte ihm etwas Schmalz. Die Suppe kochte und kochte, und die Leute aus dem Hause ließen den Mund offen stehen vor Verwunderung. Da probierte der Klosterbruder die Suppe und bemerkte beiläufig: Sie ist ein wenig fad. Es fehlt unbedingt eine Prise Salz. Man gab ihm auch noch das Salz. Er schmeckte die Suppe ab und sagte: Wenn jetzt noch ein paar junge Kohlblätter dazukämen, würde die Suppe himmlisch schmecken. Die Frau des Hauses ging in den Garten und brachte ihm zwei Kohlköpfe. Der Klosterbruder säuberte sie, zerpflückte sie zwischen den Fingern und ließ die Blätter in den Topf fallen. Als die Kohlblättchen gar waren, sagte er: Also, ein Stück Wurst würde der Sache die Krone aufsetzen... Man brachte ihm ein Stück Wurst, er warf es in den Topf, und während es kochte, zog er Brot aus seinem Rucksack und schickte sich an, gemächlich zu essen. Die Suppe roch, daß es eine Wonne war. Er aß und leckte sich die Lippen ab, und nachdem er den Topf geleert hatte, blieb der Stein auf dem Boden zurück. Die Leute aus dem Haus hingen mit den Augen an ihm und fragten ihn: Sagt, Herr Klosterbruder, und der Stein? Da antwortete der Klosterbruder:
Den Stein, den wasch ich und nehm ihn für das nächste Mal mit. Und so kam er zu einem Essen, wo man ihm nichts geben wollte.